Atsiliepimai
Aprašymas
In der Kunstgeschichte haben Textilien eine tiefgreifende repräsentative Rolle in Bezug auf den menschlichen Körper eingenommen und dienen sowohl als Metapher als auch als materielle Verkörperung körperlicher und psychologischer Zustände. Ihre Formbarkeit ermöglicht es ihnen, die Wechselbeziehung zwischen Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Oberfläche und Tiefe, Selbst und Anderen zu visualisieren. In diesem Kontext spielt Viktoria Tauchers eigene künstlerische Praxis eine zentrale Rolle. Ihre Arbeit fungiert als methodischer und konzeptioneller Kern der Untersuchung des Themenfeldes und verwebt theoretische Reflexion mit materiellen Experimenten. Durch ihre Praxis erforscht sie die expressiven und kognitiven Potenziale textiler Prozesse, stellt sich durch Interviews in einen Dialog mit Künstler:innen wie Chiharu Shiota, Jens Risch, Birgit Dieker und Agn¿ Juodvalkyt¿ und erweitert die Untersuchung auf neue ästhetische und epistemische Gebiete.
In der Kunstgeschichte haben Textilien eine tiefgreifende repräsentative Rolle in Bezug auf den menschlichen Körper eingenommen und dienen sowohl als Metapher als auch als materielle Verkörperung körperlicher und psychologischer Zustände. Ihre Formbarkeit ermöglicht es ihnen, die Wechselbeziehung zwischen Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Oberfläche und Tiefe, Selbst und Anderen zu visualisieren. In diesem Kontext spielt Viktoria Tauchers eigene künstlerische Praxis eine zentrale Rolle. Ihre Arbeit fungiert als methodischer und konzeptioneller Kern der Untersuchung des Themenfeldes und verwebt theoretische Reflexion mit materiellen Experimenten. Durch ihre Praxis erforscht sie die expressiven und kognitiven Potenziale textiler Prozesse, stellt sich durch Interviews in einen Dialog mit Künstler:innen wie Chiharu Shiota, Jens Risch, Birgit Dieker und Agn¿ Juodvalkyt¿ und erweitert die Untersuchung auf neue ästhetische und epistemische Gebiete.
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