Atsiliepimai
Aprašymas
Die Welt der Musik kennt viele große Namen - doch nur wenige davon sind Frauen. Die Geigerin Esther Abrami begibt sich auf eine persönliche Spurensuche durch die Welt der klassischen Musik. Sie erzählt von Komponistinnen, Interpretinnen und Pionierinnen, die lange überhört oder vergessen wurden. Dabei verbindet sie ihre eigenen Erfahrungen mit historischen Entdeckungen, überraschenden Geschichten und einem sehr unmittelbaren Blick auf die Gegenwart. Kapitel für Kapitel entsteht so eine alternative Kartografie der klassischen Musik: eine, in der Frauen nicht Randfiguren sind, sondern im Zentrum stehen. Abrami schreibt über ihre Vorbilder und die Hindernisse, die sie selbst erlebt hat, über Erwartungen, Zuschreibungen und die Selbstbehauptung als Frau - und über die Frage, was es heute bedeutet, Musikerin zu sein. Dabei eröffnet sie neue Perspektiven auf bekannte wie unbekannte Werke und lenkt den Blick auf ein reiches musikalisches Erbe, das viel zu lange im Schatten stand. Begleitet von einer eigens kuratierten Playlist lädt dieses Buch dazu ein, neu zu hören, anders zu denken und Bekanntes mit frischen Ohren zu entdecken. Es ist ein Buch über Sichtbarkeit und Auslassung, über tradierte Bilder und neue Perspektiven, über das Weitergeben, Erinnern und Wiederentdecken. Persönlich, zugänglich und engagiert macht Esther Abrami erfahrbar, wie viel unsere Vorstellung von Musikgeschichte gewinnt, wenn wir ihre weiblichen Stimmen ernst nehmen.
Die Welt der Musik kennt viele große Namen - doch nur wenige davon sind Frauen. Die Geigerin Esther Abrami begibt sich auf eine persönliche Spurensuche durch die Welt der klassischen Musik. Sie erzählt von Komponistinnen, Interpretinnen und Pionierinnen, die lange überhört oder vergessen wurden. Dabei verbindet sie ihre eigenen Erfahrungen mit historischen Entdeckungen, überraschenden Geschichten und einem sehr unmittelbaren Blick auf die Gegenwart. Kapitel für Kapitel entsteht so eine alternative Kartografie der klassischen Musik: eine, in der Frauen nicht Randfiguren sind, sondern im Zentrum stehen. Abrami schreibt über ihre Vorbilder und die Hindernisse, die sie selbst erlebt hat, über Erwartungen, Zuschreibungen und die Selbstbehauptung als Frau - und über die Frage, was es heute bedeutet, Musikerin zu sein. Dabei eröffnet sie neue Perspektiven auf bekannte wie unbekannte Werke und lenkt den Blick auf ein reiches musikalisches Erbe, das viel zu lange im Schatten stand. Begleitet von einer eigens kuratierten Playlist lädt dieses Buch dazu ein, neu zu hören, anders zu denken und Bekanntes mit frischen Ohren zu entdecken. Es ist ein Buch über Sichtbarkeit und Auslassung, über tradierte Bilder und neue Perspektiven, über das Weitergeben, Erinnern und Wiederentdecken. Persönlich, zugänglich und engagiert macht Esther Abrami erfahrbar, wie viel unsere Vorstellung von Musikgeschichte gewinnt, wenn wir ihre weiblichen Stimmen ernst nehmen.
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