Atsiliepimai
Aprašymas
Aufwendig gestaltetes Debüt des oscarnominierten Filmemachers über sein Heimatland Kolumbien Der kolumbianisch-amerikanische Fotograf und Filmemacher Juan Arredondo präsentiert eine persönliche Annäherung an Kolumbien. Aufbauend auf mehr als 15 Jahren Berichterstattung über bewaffnete Konflikte, Erinnerung und Migration verbindet er Intimität mit kritischer Distanz. In Porträts, Landschaften und Fragmenten des Alltags zeigt das Buch die Rhythmen des täglichen Lebens ebenso wie die starken Gegensätze des Landes - und macht Widerstandskraft, kulturellen Reichtum und die anhaltenden Spuren von Gewalt über Generationen hinweg sichtbar. Statt einer linearen Erzählung entsteht eine vielschichtige Reflexion über Zugehörigkeit, Verlust und Identität, die persönliche Geschichte in größere soziale und politische Kontexte einbettet. Arredondo (*1977) wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit einer Oscarnominierung für den besten Dokumentarfilm.
Aufwendig gestaltetes Debüt des oscarnominierten Filmemachers über sein Heimatland Kolumbien Der kolumbianisch-amerikanische Fotograf und Filmemacher Juan Arredondo präsentiert eine persönliche Annäherung an Kolumbien. Aufbauend auf mehr als 15 Jahren Berichterstattung über bewaffnete Konflikte, Erinnerung und Migration verbindet er Intimität mit kritischer Distanz. In Porträts, Landschaften und Fragmenten des Alltags zeigt das Buch die Rhythmen des täglichen Lebens ebenso wie die starken Gegensätze des Landes - und macht Widerstandskraft, kulturellen Reichtum und die anhaltenden Spuren von Gewalt über Generationen hinweg sichtbar. Statt einer linearen Erzählung entsteht eine vielschichtige Reflexion über Zugehörigkeit, Verlust und Identität, die persönliche Geschichte in größere soziale und politische Kontexte einbettet. Arredondo (*1977) wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit einer Oscarnominierung für den besten Dokumentarfilm.
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