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Eivind Eckbo and the Japonisme Movement
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Im Jahr 1906 verbrachte der Norweger Eivind Eckbo während seiner Weltreise drei Monate in Japan. Dort besuchte er Shinto-Schreine, fotografierte das Alltagsleben und entwickelte eine tiefe Faszination für die japanische Kultur. Damit bewegt er sich im Kontext der Japonismus-Bewegung, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Europa entwickelt hatte. Diese Faszination wurde zu einer lebenslangen Leidenschaft und zeigt sich anhand seiner zahlreichen Fotografien sowie einer Sammlung von japanischen Ku…

Eivind Eckbo and the Japonisme Movement (el. knyga) (skaityta knyga) | knygos.lt

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Aprašymas

Im Jahr 1906 verbrachte der Norweger Eivind Eckbo während seiner Weltreise drei Monate in Japan. Dort besuchte er Shinto-Schreine, fotografierte das Alltagsleben und entwickelte eine tiefe Faszination für die japanische Kultur. Damit bewegt er sich im Kontext der Japonismus-Bewegung, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Europa entwickelt hatte. Diese Faszination wurde zu einer lebenslangen Leidenschaft und zeigt sich anhand seiner zahlreichen Fotografien sowie einer Sammlung von japanischen Kunstobjekten, darunter auch Ukiyo-e , japanische Farbholzschnitte aus der Zeit vom 17. bis 19. Jahrhundert. Die Publikation beleuchtet nicht nur die enge Verbindung von Eivind Eckbo - der 1923 gemeinsam mit seiner Frau Alice Mary Higford die Eckbo-Stiftung gründete - zu der japanischen Kunst und Kultur, sondern dokumentiert anhand dieser bisher unveröffentlichten Sammlung auch die Blüte der außergewöhnlichen japanischen Kunstobjekte in der Meiji-Zeit.

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Im Jahr 1906 verbrachte der Norweger Eivind Eckbo während seiner Weltreise drei Monate in Japan. Dort besuchte er Shinto-Schreine, fotografierte das Alltagsleben und entwickelte eine tiefe Faszination für die japanische Kultur. Damit bewegt er sich im Kontext der Japonismus-Bewegung, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Europa entwickelt hatte. Diese Faszination wurde zu einer lebenslangen Leidenschaft und zeigt sich anhand seiner zahlreichen Fotografien sowie einer Sammlung von japanischen Kunstobjekten, darunter auch Ukiyo-e , japanische Farbholzschnitte aus der Zeit vom 17. bis 19. Jahrhundert. Die Publikation beleuchtet nicht nur die enge Verbindung von Eivind Eckbo - der 1923 gemeinsam mit seiner Frau Alice Mary Higford die Eckbo-Stiftung gründete - zu der japanischen Kunst und Kultur, sondern dokumentiert anhand dieser bisher unveröffentlichten Sammlung auch die Blüte der außergewöhnlichen japanischen Kunstobjekte in der Meiji-Zeit.

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