Demonstrationsräume / Demonstration Rooms
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El Lissitzky schuf 1926 einen unkonventionellen Ausstellungsraum für Dresden: den Raum für konstruktive Kunst. Mit ihm verband er die Vorstellung, dass Raum und Betrachter*in konstitutive Elemente des Kunstwerks sind und die Kunstbetrachtung durch Elemente der räumlichen Gestaltung aktiviert werden kann. Die Publikation Demonstrationsräume zitiert einen von Lissitzky für seine Raumgestaltungen verwendeten Begriff und entstand im Rahmen der Präsentation neuer künstlerischer Arbeiten von Céline C…
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  • Leidėjas:
  • Metai: 2020
  • Puslapiai: 143
  • ISBN-10: 3959053525
  • ISBN-13: 9783959053525
  • Formatas: 16.7 x 32.2 x 1.4 cm, minkšti viršeliai
  • Kalba: Anglų, Vokiečių

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Aprašymas

El Lissitzky schuf 1926 einen unkonventionellen Ausstellungsraum für Dresden: den Raum für konstruktive Kunst. Mit ihm verband er die Vorstellung, dass Raum und Betrachter*in konstitutive Elemente des Kunstwerks sind und die Kunstbetrachtung durch Elemente der räumlichen Gestaltung aktiviert werden kann. Die Publikation Demonstrationsräume zitiert einen von Lissitzky für seine Raumgestaltungen verwendeten Begriff und entstand im Rahmen der Präsentation neuer künstlerischer Arbeiten von Céline Condorelli, Kapwani Kiwanga, Judy Radul und Heimo Zobernig im Dresdner Albertinum. Mit ihren Installationen setzten sich die Künstler*innen mit dem Verhältnis von Kunst, Raum und Betrachter*in im spezifischen Kontext der Architektur, Gestaltung und Sammlung des Albertinum auseinander. Dabei griffen sie auf Kernideen Lissitzkys sowie einen Raumentwurf von Piet Mondrian zurück, der 1926 für das Dresdner Wohnhaus der Kunstsammlerin Ida Bienert entstanden war.
El Lissitzky (1890-1941) einer der einflussreichsten russischen Konstruktivisten, der auf den Gebieten der Malerei, Grafikdesign, Architektur, Typografie und Fotografie gewirkt hat.


In 1926 El Lissitzky created an unconventional exhibition space in Dresden. His Room for Constructive Art connected the notion that space and the viewer are constitutive elements of an artwork and that the reception of art can be activated through the organization of space. The publication Demonstration Rooms, which cites one of the terms Lissitzky used for his spatial designs, was produced in the context of a project at Dresden's Albertinum that presented new artworks by Céline Condorelli, Kapwani Kiwanga, Judy Radul, and Heimo Zobernig. Their installations explored the relationship between art, space, and viewer within the specific context of the architecture, design, and collection of the Albertinum. They drew upon Lissitzky's core ideas and a spatial design by Piet Mondrian, which was created in 1926 for the Dresden residence of art collector Ida Bienert.

El Lissitzky (1890-1941), one of the most influential Russian constructivists, worked in painting, graphic design, architecture, typography, and photography.

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El Lissitzky schuf 1926 einen unkonventionellen Ausstellungsraum für Dresden: den Raum für konstruktive Kunst. Mit ihm verband er die Vorstellung, dass Raum und Betrachter*in konstitutive Elemente des Kunstwerks sind und die Kunstbetrachtung durch Elemente der räumlichen Gestaltung aktiviert werden kann. Die Publikation Demonstrationsräume zitiert einen von Lissitzky für seine Raumgestaltungen verwendeten Begriff und entstand im Rahmen der Präsentation neuer künstlerischer Arbeiten von Céline Condorelli, Kapwani Kiwanga, Judy Radul und Heimo Zobernig im Dresdner Albertinum. Mit ihren Installationen setzten sich die Künstler*innen mit dem Verhältnis von Kunst, Raum und Betrachter*in im spezifischen Kontext der Architektur, Gestaltung und Sammlung des Albertinum auseinander. Dabei griffen sie auf Kernideen Lissitzkys sowie einen Raumentwurf von Piet Mondrian zurück, der 1926 für das Dresdner Wohnhaus der Kunstsammlerin Ida Bienert entstanden war.
El Lissitzky (1890-1941) einer der einflussreichsten russischen Konstruktivisten, der auf den Gebieten der Malerei, Grafikdesign, Architektur, Typografie und Fotografie gewirkt hat.


In 1926 El Lissitzky created an unconventional exhibition space in Dresden. His Room for Constructive Art connected the notion that space and the viewer are constitutive elements of an artwork and that the reception of art can be activated through the organization of space. The publication Demonstration Rooms, which cites one of the terms Lissitzky used for his spatial designs, was produced in the context of a project at Dresden's Albertinum that presented new artworks by Céline Condorelli, Kapwani Kiwanga, Judy Radul, and Heimo Zobernig. Their installations explored the relationship between art, space, and viewer within the specific context of the architecture, design, and collection of the Albertinum. They drew upon Lissitzky's core ideas and a spatial design by Piet Mondrian, which was created in 1926 for the Dresden residence of art collector Ida Bienert.

El Lissitzky (1890-1941), one of the most influential Russian constructivists, worked in painting, graphic design, architecture, typography, and photography.

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