Atsiliepimai
Aprašymas
In Arcuiri de gând zieht der rumänische Künstler Constantin Flondor (*1936) Bilanz aus sechs Jahrzehnten Schaffenszeit. Dafür greift er auf seine Notizen, Skizzen und Studien aus den Jahren 1964 bis 2026 zurück und fügt sie - einst in verschiedenen Notizbüchern oder auf losen Blättern festgehalten - zu einem Ganzen zusammen. Entstanden ist eine Collage aus Text und Bild in sieben Heften, die sich zwischen Gedanke und Bild, Aktion und Objekt, Schreiben und Zeichnen bewegt und den konstanten Dialog Flondors mit Natur und Geometrie sichtbar werden lässt. Ein achtes Heft macht die rumänischen Texte auch englischsprachigen Leser*innen zugänglich. Das Ergebnis ist ein (Selbst-)Porträt des Künstlers in Buchform, in dem Flondor das herausdestilliert, was seine Art zu sehen und zu arbeiten ausmacht.
In Arcuiri de gând zieht der rumänische Künstler Constantin Flondor (*1936) Bilanz aus sechs Jahrzehnten Schaffenszeit. Dafür greift er auf seine Notizen, Skizzen und Studien aus den Jahren 1964 bis 2026 zurück und fügt sie - einst in verschiedenen Notizbüchern oder auf losen Blättern festgehalten - zu einem Ganzen zusammen. Entstanden ist eine Collage aus Text und Bild in sieben Heften, die sich zwischen Gedanke und Bild, Aktion und Objekt, Schreiben und Zeichnen bewegt und den konstanten Dialog Flondors mit Natur und Geometrie sichtbar werden lässt. Ein achtes Heft macht die rumänischen Texte auch englischsprachigen Leser*innen zugänglich. Das Ergebnis ist ein (Selbst-)Porträt des Künstlers in Buchform, in dem Flondor das herausdestilliert, was seine Art zu sehen und zu arbeiten ausmacht.
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