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Aprašymas
Das Kunstduo bankleer agiert künstlerisch zwischen Aktivismus, skulpturaler Performance, Text, Video und Skulptur in gesellschaftlichen Räumen. Der Band be headed by reality gibt einen Einblick in die Arbeiten der letzten Jahre. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der skulpturalen Performance, bei der das Statische, die Zeit Überdauernde der Skulptur und das Lebendige, in die Öffentlichkeit Intervenierende des Straßentheaters und der Demonstration ästhetisch verbunden werden, um so die Wirklichkeit mit Gegen-Bildern und neuen gesellschaftliche Fantasien aufzuladen. Den Wunsch, der dieser Arbeitsweise zugrunde liegt, formulieren bankleer so: "Wäre es nicht großartig wenn die Kunst dabei helfen könnte, zu zeigen, dass die Welt nicht eine Ansammlung getrennter Dinge ist, sondern ein Zusammenfluss von Prozessen, die uns einschließen?" bankleer (Karin Kasböck / Christoph Maria Leitner) arbeiten seit 1999 vor allem in Berlin. Kunst ist für sie eine Praxis, mit der sie auf soziale, politische und ökologische Ereignisse antworten. Seit 2025 bauen sie gemeinsam den neuen Studienschwerpunkt "Plastik und Enviroment" an der Kunstuniversität Linz auf.
Das Kunstduo bankleer agiert künstlerisch zwischen Aktivismus, skulpturaler Performance, Text, Video und Skulptur in gesellschaftlichen Räumen. Der Band be headed by reality gibt einen Einblick in die Arbeiten der letzten Jahre. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der skulpturalen Performance, bei der das Statische, die Zeit Überdauernde der Skulptur und das Lebendige, in die Öffentlichkeit Intervenierende des Straßentheaters und der Demonstration ästhetisch verbunden werden, um so die Wirklichkeit mit Gegen-Bildern und neuen gesellschaftliche Fantasien aufzuladen. Den Wunsch, der dieser Arbeitsweise zugrunde liegt, formulieren bankleer so: "Wäre es nicht großartig wenn die Kunst dabei helfen könnte, zu zeigen, dass die Welt nicht eine Ansammlung getrennter Dinge ist, sondern ein Zusammenfluss von Prozessen, die uns einschließen?" bankleer (Karin Kasböck / Christoph Maria Leitner) arbeiten seit 1999 vor allem in Berlin. Kunst ist für sie eine Praxis, mit der sie auf soziale, politische und ökologische Ereignisse antworten. Seit 2025 bauen sie gemeinsam den neuen Studienschwerpunkt "Plastik und Enviroment" an der Kunstuniversität Linz auf.
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